Aschaffenburg - Brauerei Schlappeseppel

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Hier finden Sie von uns veröffentlichte Beiträge, sowie im Rahmen unserer Lehrtätigkeit und Projektarbeit entstandene Arbeitsmaterialien (wie z.B. Excel-Sheets) zum downloaden. Die Unterlagen werden laufend überarbeitet und ergänzt.

interaktive Anwendungen *
So funktioniert die Zinsrechnung
In diesem Modul erläutern wir die (finanzmathematischen) Grundlagen des Barwertkonzeptes: die Bedeutung des Zinseszinses, das Aufzinsen zum Endwert, das Abzinsen zum Barwert und die verschiedenen Zinsberechnungsmethoden und -usancen.
 
So funktioniert die Zinsrechnung cdf-Datei (73 KB)

So funktioniert der Zinseszinseffekt
Wie wirkt sich die Zinszahlungshäufigkeit und damit der Zinseszinseffekt auf den Endwert einer Anlage aus? Lassen Sie sich das Ergebnis für verschiedene Konditionen berechnen.

So funktioniert der Zinseszinseffekt cdf-Datei (31 KB)

So funktionieren Optionen
Mit dieser interaktiven Anwendung stellen wir die Grundlagen, Funktionsweise, Anwendung und Bewertung von Optionen bei Fälligkeit und während der Laufzeit dar. Interaktiv lässt sich die Wertentwicklung unter verschiedenen Parametereinstellungen nachvollziehen.

So funktionieren Optionen cdf-Datei (73 KB)

So funktionieren Discountzertifikate
Mit Discount-Zertifikaten können Anleger unter Gewährung von Rabatt (Discount) an der Kursbewegung eines bestimmten Basiswerts (z.B. Aktien, Indizes) teilhaben. Unsere interaktive Anwendung erklärt, wie sich ein Discountzertifikat zusammensetzt und zeigt das Auszahlungs-, Gewinn-/Verlustprofil bei Fälligkeit sowie die Bewertung während der Laufzeit.

So funktionieren Discountzertifikate  cdf-Datei (81 KB)

So funktionieren Bonuszertifikate
Bei einem Bonuszertifikat profitieren Anleger in Seitwärtsphasen und nehmen an Kurssteigerungen ohne Begrenzung nach oben teil. Unsere interaktive Anwendung erklärt, wie sich ein Bonuszertifikat zusammensetzt und zeigt das Auszahlungs-, Gewinn-/Verlustprofil bei Fälligkeit sowie die Bewertung während der Laufzeit.

So funktionieren Bonuszertifikate  cdf-Datei (66 KB)

So funktionieren Capped Bonuszertifikate
Bei einem Capped Bonuszertifikat profitieren Anleger in Seitwärtsphasen und nehmen an Kurssteigerungen bis zu einem Höchstbetrag teil. Unsere interaktive Anwendung erklärt, wie sich ein Capped Bonuszertifikat zusammensetzt und zeigt das Auszahlungs-, Gewinn-/Verlustprofil bei Fälligkeit sowie die Bewertung während der Laufzeit.

So funktionieren Capped Bonuszertifikate  cdf-Datei (84 KB)

So funktionieren Reverse Bonuszertifikate
Bei einem Reverse Bonuszertifikat profitieren Anleger in Seitwärts- und leicht nach unten gerichteten Phasen und nehmen an Kursrückgängen mit einer Begrenzung nach unten teil. Unsere interaktive Anwendung erklärt, wie sich ein Reverse Bonuszertifikat zusammensetzt und zeigt das Auszahlungs-, Gewinn-/Verlustprofil bei Fälligkeit sowie die Bewertung während der Laufzeit.

So funktionieren Reverse Bonuszertifikate  cdf-Datei (81 KB)

So funktionieren Sprintzertifikate
Bei einem Sprintzertifikat profitieren Anleger in Aufwärtsphasen und nehmen überproportional an Kurssteigerungen mit einer Begrenzung nach oben teil. Unsere interaktive Anwendung erklärt, wie sich ein Bonuszertifikat zusammensetzt und zeigt das Auszahlungs-, Gewinn-/Verlustprofil bei Fälligkeit sowie die Bewertung während der Laufzeit.

So funktionieren Sprintzertifikate  cdf-Datei (80 KB)

So funktionieren Discount-Optionsscheine
Bei einem Discount-Optionsscheint profitieren Anleger in Seitwärts- und leicht nach oben (Discount Call-Optionsscheine) oder unten (Discount-Put-Optionsscheine)  gerichteten Phasen.  Unsere interaktive Anwendung erklärt, wie sich einDiscount-Optionsschein zusammensetzt und zeigt das Auszahlungs-, Gewinn-/Verlustprofil bei Fälligkeit sowie die Bewertung während der Laufzeit.

So funktionieren Discount-Optionsscheine  cdf-Datei (128 KB)


So funktionieren Aktienanleihen
Aktienanleihen funktionieren während der Laufzeit wie eine Anleihe und gewähren einen überdurchschnittlichen hohen Nominal-Zinssatz auf den Nennwert. Im Gegenzug hat der Emittent bei Fälligkeit das Wahlrecht, ob er das Nominal oder eine vorher festgelegten Zahl von Aktien zurückzahlt. Dies wird er in Abhängigkeit des Aktienkurses am Fälligkeitstermin entscheiden.

So funktionieren Aktienanleihen  cdf-Datei (179 KB)

Arbeitsmaterialien
CrashReviewCourse für FRM-Zertifizierung Teil 1
Produktentwicklungen auf den Finanzmärkten mit entsprechenden Konsequenzen hinsichtlich Aufsicht Banksteuerung und Rechnungslegungsstandards erfordern eine – nachweisbare (zertifizierte) – professionelle Ausbildung. Bezogen auf das Thema „Risikomanagement“ gibt es seit 1997 das “FRM-Zertifikat“ (Financial Risk Manager) von GARP (Global Association of Risk Professionals), das weltweit von Banken und Nicht-Banken als die Benchmark für den neuesten theoretischen Wissensstand und best practice Lösungen im Financial Risk Management angesehen ist.

Diese Unterlagen wurden für unseren Lehrauftrag an der Uni Marburg (2002-2008) zur Vorbereitung auf die FRM-Prüfung erstellt.

Overview
pdf-Datei pdf-Datei (100 KB)

I. Introduction and Quantitative Analysis
pdf-Datei pdf-Datei (1,7 MB) und  Excel-Sheets Excel-Sheets (1,3 MB)

II. Capital Markets
pdf-Datei pdf-Datei (1,2 MB) und  Excel-Sheets Excel-Sheets (204 KB)

III. Market Risk Management
pdf-Datei pdf-Datei (1,1 MB) und  Excel-Sheets Excel-Sheets (228 KB)

Die weiteren Teile (siehe Themenüberblick) werden derzeit überarbeitet.


Artikel
Informations-(technologische) Perspektiven auf Grund neuer Mindesteigenkapitalanforderungen im Kreditrisikobereich
in: K. Juncker/E. Priewasser (Hrsg.): Handbuch Firmenkundengeschäft, 2. Aufl. Fritz Knapp Verlag , Frankfurt, 2002
Der Beitrag zeigt auf, welche Anforderungen die aufsichtsrechtlichen Regelungen an die informationstechnologische Infrastruktur von Finanzinstituten stellen.
pdf-Datei  pdf-Datei (221 KB)

Anwendungsintegration mit XML in Finanzinstituten, Kleinostheim, Juni 2001
Diese Studie beschreibt die Möglichkeiten und Vorteile, die die Trennung von Datenmodell und Daten mittels einer Metasprache wie XML für die Integration von Anwendungen bedeutet.

pdf-Datei  pdf-Datei (558 KB)

Konzernweites Informationsmanagement via XML
in: Betriebswirtschaftliche Blätter 11/2000, S. 516-520
Dieser Beitrag ist eine gute Einführung in die Problematik der Schnittstellengestaltung mit einer universellen Beschreibungssprache, wie sie mittlerweile in verschiedenen  Bereichen (z.B. Reporting (XBRL) und Rechnungswesen (FpML) )bereits internationale Standards erreicht hat.

pdf-Datei  pdf-Datei (206 KB)

Value-at-Risk - Balanceakt nach Maß
in: update 2/1998, S. 18-21
Die Berechnung der Risikokennzahl Value-at-Risk, ihr Einsatz als internes Risikosteuerungsinstrument und als Messgröße für die regulatorische Eigenkapitalunterlegung wird in diesem Beitrag erklärt.

pdf-Datei  pdf-Datei (624 KB)

Der Zeitwert des Geldes: Zinsstrukturkurven
in: WISU 7/1995, S. 575-578
Dieser Beitrag zeigt die Bedeutung der Zinsstrukturkurve als Grundlage der Barwertberechnung zur Bewertung von Finanzinstrumenten auf. Daran hat sich auch seit 1995 nichts geändert.

pdf-Datei  pdf-Datei (34 KB)

Vom Umgang mit Zahlungsströmen
in: Die Bank 7/1994, S. 422-426
Dieser Beitrag ist eine gute Einführung in die barwertige Bewertung von Finanzprodukten und trotz seines Alters immer noch aktuell.
pdf-Datei  pdf-Datei (753 KB)

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