Aschaffenburg - Blick auf Main und Pompejanum

Schulungsansatz


Globalisierung, Technologisierung und damit einhergehende zunehmende Volatilität der Finanzmärkte, Komplexität der Produkte und die Dynamik externer Veränderungen haben dazu geführt, dass Ertrag und Risiko nur noch schwer steuerbar sind. Hinzu kommt, dass die Bankenaufsicht fordert, dass alle Risiken transparent, kontrollierbar und damit nachvollziehbar sind. In fast jedem Bereich eines Kreditinstituts sind daher vertiefte finanztheoretische und finanzwirtschaftliche Kenntnisse eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg.

Wir bieten einzelne Seminare/Workshops/Vorträge an, die insgesamt ein Ausbildungskonzept bilden, das aufbauend auf theoretischen Ansätzen praxisorientiertes Wissen vermittelt. Die Beachtung „neuerer“ theoretischer Erkenntnisse ist notwendig, weil sich die Finanzierung von einer eher klassifizierenden Finanzierungslehre zu einer theoretisch fundierten, empirisch abgesicherten "Theory of Finance" entwickelt hat.

Bankmanagement und Bankregulierung begreifen Finanzinstitute zunehmend als ein Portfolio von Finanzprodukten. Hierbei sind nicht nur einzelne, isolierte Aspekte zu berücksichtigen, sondern diese Aufgabe ist als eine interdisziplinäre zu begreifen, die betriebswirtschaftliche Konzepte (Ziele/Steuerungsgrößen), Finanzmarkttheorie (Bewertung der Steuerungsgrößen) und Informatik (Umsetzung der Konzepts) vereint.

Mithin stehen aktuelle Probleme, neue Ansätze und zukünftige Lösungen im Vordergrund unseres Qualifizierungsangebots – stets ausgerichtet an dem Portfolio-Gedanken des Ertrags- und Risiko-managements. Ansätze aus der Managementlehre (Controlling, Accounting), der Kapitalmarkttheorie (Modelle, Methoden) und der Informationstechnologie (Datenverfügbarkeit, Datenmodellierung) werden verknüpft.